Notfallnummern

Ambulanz                      144
Vergiftungen                 145

Beratungstelefon
der Kinderärzte             0900 554 774 (kostenpflichtig)
 
Notfall
Kinderspital Luzern     041 205 31 66

Vorsorge Kontrollen

1 Mt Erstes Kennenlernen, Gedeihen, Hüftsonographie, Vit. K Prophylaxe
2 Mt 1. Grundimpfung und Untersuchung/Entwicklungskontrolle
4 Mt 2. Grundimpfung und Untersuchung/Entwicklungskontrolle
6 Mt 3. Grundimpfung und Untersuchung/Entwicklungskontrolle
9 Mt Impfung Kinderkrankheiten/Entwicklungskontrolle
12 Mt Ergänzung empfohlener Impfungen/Entwicklungskontrolle
15 Mt Auffrischimpfung/Untersuchung
18 Mt Auffrischimpfung Kinderkrankheiten/Entwicklungskontrolle
24 Mt Entwicklungskontrolle, Sprachentwicklung etc.
3 Jahre Sprachentwicklung/Sauberkeit
5 Jahre Entwicklungskontrolle, Hören, Sehen
6 Jahre 2. Auffrischimpfung
11-12 Jahre 3. Auffrischimpfung, Hepatitisimpfung, Untersuchung (Gebärmutterhalskrebsimpfung bei den Mädchen über die Schule organisiert)

Impfungen

Ich orientiere mich an den Empfehlungen des Bundesamt für Gesundheit BAG bzw. des Schweizerischen Impfplans. Ich impfe jedoch nur dann, wenn auch Sie als Eltern davon überzeugt und einverstanden sind. Daher ist mir das Impf- und Beratungsgespräch mit Ihnen als Eltern wichtig, damit Sie Fragen und Bedenken formulieren und besprechen können.

Informationen zu Krankheiten

Trotz Vorsorgemassnahmen und Impfungen machen Kinder in ihren ersten Lebensjahren zahlreiche Krankheitsepisoden durch. Die meisten Krankheiten sind glücklicherweise harmlos und selbstlimitierend. Dazu gehören ein grosser Teil der einfachen Viruserkrankungen der  Atemwege (Schnupfen/Husten) und des Magendarmtraktes (Magendarmgrippen).

Kinder mit zahlreichen Kontakten zu anderen Kindern (Besuche von Kinderkrippen, Tagesstätten, älteren Geschwistern etc.) sind in den ersten Lebensjahren gehäuft krank.  Dies ist jedoch in den meisten Fällen nicht Ausdruck eines schwachen Immunsystems, sondern rührt davon her, dass diese Kinder mehr Kontakte zu anderen Kindern haben und sich auf diesem Wege häufiger mit übertragbaren Krankheiten anstecken können.  

 

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